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Historie Mauser-Werke Oberndorf Waffensysteme
 

Von der königlich-württembergischen Gewehrfabrik zum modernen Technologieunternehmen
 


 


1811

König Friedrich I. von Württemberg unterzeichnet die Gründungsurkunde der königlichen Gewehrfabrik in Oberndorf.
 

 

1867

Erfindung eines neuartigen Verschlusssystems für Hinterladergewehre durch Paul und Wilhelm Mauser.
 

 

1898

Einführung des Infanteriegewehres Modell 98.
 

 

1935

Beginn der Fertigung automatischer Waffen und Maschinenkanonen.
 

 

1945

Totale Demontage der Mauser-Werke.
 

 

1956

Wiederaufnahme der Waffenentwicklung.
 

 

1970

Entwicklung der Flugzeugbordkanone BK 27 für Tornado und Alpha-Jet.
 

 

1979

Das Gesellschaftskapital der Firma geht von den Industrie-Werken Karlsruhe-Augsburg AG (IWKA) an die Diehl GmbH & Co, Nürnberg.
 

 

1983

Auftragserteilung Flugzeugbordkanone BK 27 für das schwedische Gripen-Programm.
 

 

1995

Das Gesellschaftskapital des Unternehmens wird von der Rheinmetall-Gruppe erworben. Umbenennung der Firma in "Mauser-Werke Oberndorf Waffensysteme GmbH".
 

 

1996

Auftragserteilung MK 30 als Hauptbewaffnung für den spanischen Schützenpanzer Pizzaro.
 

 

1999

Auftragserteilung MK 30 als Hauptbewaffnung für den österreichischen Schützenpanzer Ulan.
 

 

2002

Enge Zusammenarbeit mit Oerlikon Contraves Pyrotec. Gemeinsamer Auftritt am Markt als Kompetenzzentrum für Mittelkaliber innerhalb der Rheinmetall-DeTec-Gruppe.
 

 

2002

Auftragserteilung Marineleichtgeschütz MLG 27 für die deutsche Marine.
 

 

2004

Integration der Mauser-Werke Oberndorf Waffensysteme GmbH in die neue Rheinmetall Waffe Munition GmbH.

Ansprechpartner
cL historia
Dr. Christian Leitzbach
Hohenstein 150
D-42283 Wuppertal